Aus dem Führungsalltag

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Coaching. Wir stehen an und auf Ihrer Seite.

„Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.“
(John F. Kennedy)

Typische Themen, die unsere Kunden mit ins Coaching bringen:

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  • Meine Güte, da habe ich gute fachliche Projektleiter. Technisch bestens versiert. Und Budget ist auch da. Und dann verzögern sich die Projekte, weil der eine Projektleiter nicht rechtzeitig mit den Fachbereichen spricht und der andere seine Projektmitarbeiter sauer fährt. Verstehen die denn gar nicht, wie wichtig es ist, die Leute auch abzuholen? Alles muss ich selber machen.
  • Jetzt werden noch mehr Stellen gestrichen. Mehr Arbeit für weniger Mitarbeiter. Und Leasing wird nicht genehmigt. Überstunden werden nicht genehmigt. Jetzt wird es eng. Ich müsste Aufgaben umverteilen, kann dabei aber nicht gerecht vorgehen. Manche Mitarbeiter bringen es halt nicht so wie andere. Manche arbeiten schon mit 200%. Ich auch. Das geht nicht mehr so weiter.
  • Irgendwie habe ich mir das Führen von Führungskräften anders vorgestellt. Ich dachte, die wissen ja, um was es geht – und wie es geht. Da werden Zusagen gemacht, Termine und Ergebnisse vereinbart. Und kurz vor Ultimo heißt es „wir sind noch nicht soweit“. Das bringt mich total in die Enge! Wie soll ich das meinem Geschäftsführer sagen? Der denkt doch, dass alles im Lot ist.
  • Für ein wichtiges Kundengespräch lag doch die falsche Mappe in der Wiedervorlage. Wie peinlich. Und weil natürlich keiner mehr um 16.30h da ist, habe ich die richtigen Unterlagen selbst raussuchen müssen – und das vor dem Kunden. Da sage ich am nächsten Morgen zu meiner Sekretärin, dass Sie mehr Sorgfalt bei der Zusammenstellung der Unterlagen walten lassen soll. Und da fängt die an zu weinen, rennt aus dem Büro und lässt mich da stehen. Kann der Frau mal jemand sagen, wie sie ihren Job machen soll?
  • Ich habe da einen Mitarbeiter mit hohen Ausfallzeiten. Immer mit Krankschreibung. Als ich ihn darauf hin zu einem vertraulichen Gespräch in mein Büro bat hat er mir eröffnet, dass er in psychologischer Behandlung wäre und das dauern würde. Viele Arbeiten wären ihm vom Zeitfenster zu eng, er würde auf Druck allergisch reagieren. Der Betriebsarzt sei ja im Rahmen der Wiedereingliederung informiert. Mehr wolle er dazu auch nicht sagen und mehr gäbe es auch dazu nicht zu besprechen. Ich schätze meine Mitarbeiter – aber wie soll ich damit jetzt umgehen? Auf was muss ich jetzt im Umgang mit diesem Mitarbeiter ganz besonders achten? Und wie soll das Team damit umgehen?
  • Jetzt ist es doch passiert. Ich muss zwei Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen. Die Anweisung kam von oben. Die Auftragslage immer weiter zurück gegangen, und wir hier in der Produktion merken das natürlich als erstes. Ärgerlich, die in der Verwaltung dürfen alle ihre Mitarbeiter behalten. Aber ich muss zwei von meinen Leuten kündigen. Wie bringe ich denen das nur angemessen rüber? Was sage ich?