Aus dem Leben

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Coaching. Wir stehen an und auf Ihrer Seite.

„Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.“
(John F. Kennedy)

Typische Themen, die unsere Kunden mit ins Coaching bringen:

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  • Eins meiner zwei Kinder, das jüngste, ist ernsthaft erkrankt. Die ganze Familie leidet natürlich in dieser schweren Situation. Der Ältere kommt jetzt in die Schule und braucht uns. Ganz besonders in dieser Phase der Veränderung. Ich habe genug von diesen Ratgeber-Büchern. Die schreiben oft nur „was“ man machen soll, aber selten über das „wie“. Und wenn, dann passt es nicht zu uns. Wir brauchen die richtigen Anstöße, die wir auch umsetzen können. Was kann ich in meiner ganz individuellen Situation tun? Wie schaffen wir es, dass unser Kummer und unsere Sorgen nicht ständig die Oberhand gewinnt?
  • Mit diesem Lebenslauf kriege ich doch nie einen besseren Job. Zu viele Lücken. Aber dafür gibt es doch Gründe, gute Gründe. Wie schreibe ich das bloß?
  • Jedes mal bringt mich diese Frau auf die Palme! Wenn ich die schon von Weitem sehe, mache ich lieber einen Umweg, als der über den Weg zu laufen. Und in der Verwandtschaft ist auch so eine, gleicher Typ. Am besten ist, ich bleibe von den Feierlichkeiten weg. Sonst rege ich mich nur wieder auf, und dann gibt es auch zu Hause Streit. Warum laufen die eigentlich immer mir über den Weg?
  • Ich werde nicht gehört. Oft wird mir gesagt „das gehört jetzt nicht hierher“. Manchmal wird mein Einwand auch einfach ignoriert. Ob auf der Arbeit oder im Privatleben. Das lässt mich verstummen, macht mich traurig. Ich habe doch auch etwas zu sagen! Wie kann ich meinen Standpunkt besser vertreten? Und zwar so, dass auch mal mir mit meinen Wünschen und Ideen gefolgt wird.
  • Manchmal, wenn ich nach der Arbeit Heim komme, fällt mir die Decke auf den Kopf. Ich habe keine Lust, zum Beispiel die Wohnung aufzuräumen oder mir was zu kochen. Ich wünschte dann, ich wäre länger auf der Arbeit geblieben. Aber so ganz richtig ist das auch nicht. Woher kommt das bloß?
  • Ich gehöre bald zu der sogenannten Best Ager-Gruppe. Gehe in den Vor-Ruhestand. Und was kommt dann? Bis dahin bin ich voll im Betriebsgeschehen eingebunden. Ich mag es, nützlich zu sein. Mich mit Kollegen auszutauschen. Ein bisschen Sorge bereitet mir der Gedanke an die kommende Zeit nach meinem Arbeitsleben schon.