Aus Mitarbeitersicht

Home » Coaching » Typische Kundenthemen » Aus Mitarbeitersicht

Coaching. Wir stehen an und auf Ihrer Seite.

„Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.“
(John F. Kennedy)

Typische Themen, die unsere Kunden mit ins Coaching bringen:

mehr Themen aus Mitarbeitersicht

  • Der Standort soll aufgelöst werden, wahrscheinlich. Alles ist noch unklar. Es soll Abfindungen geben, auf was muss ich achten? Soll ich in die Zentrale nach Süddeutschland wechseln? Soll ich mich woanders bewerben, damit ich hier bleiben kann? Zu welchem Zeitpunkt sollte ich das tun? Noch ist ja nichts raus. Aber werde ich dann auch weiterhin so viel Geld verdienen? Ich will nicht umziehen – meine Freunde und meine Familie sind hier. Was mache ich nur?
  • Manchmal bin ich richtig sauer auf meinen Chef. Da bin ich im Kundengespräch, und es läuft richtig gut. Und plötzlich kommt der Chef um die Ecke, hat nur einen Halbsatz gehört und grätscht mir voll ins Gespräch rein. Ich stehe dann dumm da, werde wütend. Was soll denn der Kunde von mir denken? Dass ich es nicht drauf habe? Bei meinem Kollegen macht er das auch. Wir würden ihm gerne mal sagen, dass das so nicht geht – aber wie? Er ist doch der Chef…
  • Umorganisation die siebenundzwanzigste. Ständig wird verändert. Kaum laufen die Prozesse einigermaßen wird wieder ein Projekt aufgesetzt. Öfter habe ich den Eindruck, es geht nur darum, Intransparenz zu schaffen , Machtverhältnisse neu zu ordnen oder vorzubereiten. Es geht gar nicht mehr um die eigentliche Arbeit und die Ergebnisse. Mich stört das. Ich möchte mich gern verändern, beruflich weiterentwickeln und nicht immer wieder von vorne anfangen. Was steckt noch in mir? Welche Wege könnte ich gehen?
  • Eine Gehaltserhöhung wäre längst fällig. Aber wie gehe ich das klug an? Ich habe Sorge davor, ein „Nein“ zu kassieren. Und was dann? Ich will nicht als Tiger starten und als Bettvorleger landen…
  • Ich sitze zwischen den Stühlen. Einerseits möchte ich meinen Job gut machen und erfolgreich sein. Meine Karriere bedeutet mir viel. Und sichert auch unseren Lebensstandard. Das bedeutet gelegentlich Überstunden und Dienstreisen. Wenn ich dann abends später nach Hause komme ist meine Familie unzufrieden. Manchmal kommt es auch zum Streit, weil mir alles zu viel wird. Ich kann es beiden Seiten nicht Recht machen, fühle mich wie zerrissen.
  • Ich bin der einzige Mitarbeiter in der Firma, der diese speziellen Kenntnisse hat. Alle kommen angelaufen und brauchen Unterstützung und Hilfe. Ich habe aber noch ein paar andere Aufgaben zu erledigen. Mein Chef lobt mich immer dafür, dass ich alle Bälle in der Luft halten kann. Und die Kollegen sind auch dankbar, wenn mein Support schnell erfolgt. Jetzt soll ich noch ein großes neues Vorhaben in den nächsten 10 Wochen erledigen. Fachlich kann ich das auch leisten, aber zeitlich bekomme ich gerade meine jetzigen Tätigkeiten nur mit Überstunden auf die Reihe. Ganz zu schweigen davon, dass ich jede Menge alten Urlaub noch vor mir her schiebe. Ich sitze ganz schön in der Zwickmühle.