Neu in der Führungsposition

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„Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.“
(John F. Kennedy)

Typische Themen, die unsere Kunden mit ins Coaching bringen:

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  • Ich möchte aus meinen Arbeitsgruppen Teams machen, mit allem Drum und Dran. Klar, da müssen sich einige Mitarbeiter von ihren gewohnten Arbeitsabläufen verabschieden. Aber dafür gibt es ja auch mehr Freiraum und Verantwortung. Allerdings „Dienst nach Vorschrift“ ist dann passé. Es braucht statt dessen mehr Eigeninitiative und Kreativität. Wie schnell kann ich das wohl umsetzen? An was muss ich alles denken?
  • Projektmeeting. Mein Chef und ich (neu ernannter Fachgebietsleiter) sitzen im Projektmeeting. Da wurden die jüngsten Entscheidungen zu den zukünftigen Prozessabläufen und der Abbildung im IT-System vorgestellt und der Personalrat fragt mich, wie ich diese in meinem Fachgebiet umsetzen will. Ich wusste von nichts – mein nächsthöherer Chef hatte mich nicht informiert. Peinliche Situation, ich versuche mich da irgendwie zu positionieren und mein Chef fährt mir dazwischen. Nimmt mir das Wort aus dem Mund. Ich kam mir ziemlich vorgeführt vor und war ärgerlich….und außerdem knallrot im Gesicht. War das jetzt Absicht? Was sollte das? Wie kann ich in Zukunft mit solchen Situationen besser umgehen? Und vor allen Dingen, nicht gleich so knallrot anlaufen?
  • In der Abteilungsleiterrunde ist einer dabei, der alle meine Vorschläge und Ideen negativ kommentiert und pauschal ab tut. Nach dem Motto „Sie sind ja erst seit 3 Monaten im Amt – wie wollen Sie den dazu schon Aussagen treffen?“ oder „So ein Unsinn. Warten Sie mal noch 1 Jahr, dann sehen auch Sie die Dinge mit anderen Augen“. Was soll ich dazu sagen? Gerade wegen meiner durchdachten und umsetzbaren Ideen habe ich doch den Führungsjob bekommen. Und die anderen Abteilungsleiterkollegen sitzen dabei, sagen nichts und schauen sich das an. Na toll, dann kann ich mich ja gleich nach einem anderen Job umsehen – oder?
  • Ja, ich weiß es ja. Ich muss von meinen fachlichen Themen mehr loslassen. Aber an wen und wie? Es ist nun mal so, keiner kann es so gut wie ich machen, und so schnell. Und darin kenne ich mich auch am Besten aus. Ein pünktlicher Feierabend ist als Führungskraft eh nicht mehr drin. Macht doch nichts, dass ich meine Fachthemen auch weiterhin selbst mache? Meine Freundin ist schon etwas genervt. Sie sagt, die Arbeit wäre jetzt für mich wichtiger. Meine Freunde haben mich letztens schon gar nicht mehr gefragt, ob ich noch auf eine After-Work-Runde mitkommen will. Die verstehen mich alle nicht – sind ja auch keine Führungskräfte.
  • Warum sind die ersten 100 Tage als neue Führungskraft eigentlich so angeblich wichtig für mich? Meine Firma hat keine Führungsleitlinien. Wir sind da sehr frei in unserer Gestaltung und wachsen in die neuen Aufgaben hinein. Ich nehme mir halt die Zeit, die ich brauche. Oder?